Bearbeitungsstand der Website: in Bearbeitung / Juni 2026 (nicht lektorierte Version). KI- und SEO-Optimierung sind bewusst noch nicht vorgenommen worden.
Details zu: “40 Shades of Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement an der HS RM”
→ Analyse zum Mobbing in einem unfassbaren Ausmaße
→ Stand 12.06.2026: 40 Fälle an HMWK übermittelt
Ich habe am 16.01.2026 meine Erfahrungen zu Missständen an der Hochschule RheinMain dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) und den Parlamentariern des Hessischen Landtages angetragen. Ich bat um Aufklärung und Ergreifung von Maßnahmen, um Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Hochschulwesen zu unterbinden. Mein berechtigtes Anliegen habe ich detailliert und mit großer Sorgfalt in einem Erfahrungsbericht vorgetragen.
Das HMWK hat mich mit Schreiben vom 24.03.2026 aufgefordert, meine “Beschwerde dahingehend anzupassen und konkret — unter Nennung der jeweiligen Namen – darzulegen, aufgrund welcher Tatsachen … von einem persönlichen Fehlverhalten der Präsidentin bzw. des (ehemaligen) Präsidenten” ausgegangen wird (Nachweis). Es sei angemerkt, dass die Unterscheidung zwischen einem fachlichen/rechtlichen und persönlichen Fehlverhalten nicht möglich ist, denn hinter einem fachlichen/rechtlichen Fehlverhalten (z. B. eine BFK-Kommission mit voreingenommenen, befangenen Mitgliedern zu besetzen) kann sich ein persönliches Motiv verbergen (z. B. das persönliche Interesse einzelner, Dr. Görres des Fachbereiches AB zu verweisen) und damit kann ein fachliches/rechtliches Fehlverhalten auch ein persönliches Fehlverhalten sein, weshalb Aufklärung nur durch Betrachtung des Gesamtfalles erfolgen kann. Mobbing ist stets persönlich ausgerichtet und basiert auf einem persönlichen Fehlverhalten (→ fehlender sozialer Kompetenz) und lässt sich durch fachliches/rechtliches Fehlverhalten verschleiern.
Dem Wunsch des HMWK komme ich mit dieser Website nach. Es beinhaltet die Namensnennung aller beteiligten Personen, da diese – aus meiner Sicht – gemeinschaftlich gegen mich agiert haben und eine Trennung nur nach Präsident und Präsidentin nicht möglich und sinnvoll ist, denn es würde die einzelnen Sachverhalte nicht richtig darstellen. Da der Präsident (Prof. Re.) und die Präsidentin (Prof. Wa.) über Mobbing im Fachbereich AB von mir nachweislich informiert waren, sind sie für jedes Fehlverhalten der Führungskräfte des Fachbereiches AB mitverantwortlich, weil sie Mobbing toleriert haben und es unterließen, Mobbing zu unterbinden bzw. weil sie sich auch aktiv daran beteiligt haben. Es wird jede Unwahrheit und jedes Fehlverhalten dargelegt und aufgezeigt, dass ich a) den Konflikt nicht begonnen habe, b) diesen nicht habe eskalieren lassen und c) nicht Täter, sondern das Opfer bin.
Das schiere Ausmaß an Fehlverhalten von Professoren/Beamten an der Hochschule RheinMain ist erschütternd und genau dieses Ausmaß zeigt einen besonders schweren und gravierenden Fall von Machtmissbrauch und Mobbing durch Vorgesetzte auf. Gleichzeitig wird ersichtlich, welches Missmanagement im Fachbereich AB vorliegt.
Detailierung Fehlverhalten von Vorgesetzten/Führungskräften an der Hochschule RheinMain
Aus Personalgesprächen, Schriftverkehr, Verstoß gegen Richtlinien u. a.:
Fall 00 (Konfliktursprung): Fehlender Anforderungskatalog zur Professur | Verstoß gegen Richtlinien
- Aussage: “Es ist sicherzustellen, dass die Neuberufenen rechtzeitig (spätestens zu Beginn ihrer Tätigkeit) und schriftlich fixiert erkennen können, welche Verantwortlichkeiten ihnen obliegen und was von ihnen innerhalb der Probezeit erwartet wird bzw. welche Aufgaben sie innerhalb der Bewährungsphase zu erbringen haben. … Auf dieser Basis erstellt die Berufungskommission einen konkreten Anforderungskatalog, der den Betreffenden spätestens bei der Berufungsverhandlung ausgehändigt wird. Spätestens mit der Rufannahme erklären sich die Neuberufenen mit dem Inhalt des Katalogs einverstanden.“
- Wer: Prof. Pl. (Vorsitzender Berufungskommission); Prof. Gr. (prof. Mitglied Berufungskommission); Prof. Ro. (prof. Mitglied Berufungskommission)
- Zu wem: Dr. Görres (neuberufener Professor)
Fall 01 (Konfliktursprung): schwerwiegende Unterstellung | Verletzung Dienstpflichten
- Aussage: Dr. Görres müsse sich über Spannungen und Konflikte bzw. dass die Dinge so eskalieren nicht wundern, wenn er sich am 27.12.2017 auf ‘kununu’ [Anm.: Arbeitgeber-Bewertungsplattform] so schlecht über die Hochschule RheinMain äußert. (Gesprächsinhalt sinngemäß wiedergegeben)
- Von wem: Prof. Re. (Präsident a. D.)
- Zu wem: Dr. Görres (neuberufener Professor im 1. Lehrjahr)
Fall 01.1 (Konfliktursprung): schwerwiegende Unterstellung | Schutzbehauptung | Verletzung Dienstpflichten
- Aussage: “Ich hatte im Vorfeld des Gespräches [Anm.: 19.01.2018] eine anonyme Bewertung der Hochschule RheinMain in einem Arbeitgeberportal gefunden [Anm.: kununu-Bewertung vom 27.12.2017]. Da die dort vorgetragene sehr negative Bewertung in einer Reihe von Punkten den von Herrn Görres vorgetragenen Kritikpunkten am Fachbereich und an der Hochschule sehr ähnlich waren, habe ich Herrn Görres im Verlaufe des Gespräches gefragt, ob ihm dieser Eintrag bekannt sei.“
- Von wem: Prof. Re. (Präsident a. D.)
- Zu wem: Dr. Görres / unklar wer die Stellungnahme zu lesen bekam oder wer evtl. an der Ausformulierung der Stellungnahme beteiligt war → z. B. Justiziar (zu prüfen)
Fall 02 (Konfliktursprung): Fehlende Bewertungsgrundlagen Personalgespräch | Versäumnis BFK/ Dekan
- Aussage: „Mindestens einmal jährlich erfolgt ein entsprechendes Gespräch mit dem … Professor, an dem … Dekan und … teilnehmen. … Bei tatsächlichen Anhaltspunkten für eine unzureichende Erfüllung der Anforderungen aus dem Amt wird unter Berücksichtigung der Freiheit von Forschung und Lehre auf eine Verbesserung der Leistungen hingewirkt.“ (→ Grundlage für ein Personalgespräch zur Feststellung der Bewährung)
- Wer: Prof. Eg. (Dekan) / Prof. Schü. (Studiendekan) / Prof. Pl. (Studiengangleiter Master)
- Zu wem: Dr. Görres (neuberufener Professor im ersten Lehrjahr)
Fall 02.1 (Konfliktursprung): Falschaussage & Diskriminierung d. Dekan/ Studiendekan/ Studiengangleiter
- Aussage: “Von Herrn Schü., Herrn Eg. und Herrn Pl. wird der Aushang an der Tür des Dienstzimmers von Herrn Görres angesprochen (siehe Anlage), der sehr dezidiert die Sprechzeiten von Herrn Görres regelt. Sie empfinden diesen als unseren Fachbereichsgepflogenheiten nicht angemessen.“
- Wer: Prof. Eg. (Dekan) / Prof. Schü. (Studiendekan) / Prof. Pl. (Studiengangleiter Master)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Re. (Präsident a. D.) / Frau Bl. (Fachbereichsreferentin)
Fall 02.2 (Konfliktursprung): Unterstellung d. Dekan/ Studiendekan/ Studiengangleiter im Personalgespräch
- Aussage: Personalgespräch 16.01.2018 – “Zu hoher Leistungsanspruch / Abhängen von Studierenden” in Ausarbeitung
Fall 02.3 (Konfliktursprung): erklärungsbedürftige Aussage / Widersprüchlichkeiten des Studiengangleiters (M)
- Aussage: “Du bereicherst bei uns den Baubetrieb fachlich ausserordentlich.“
- Von wem: Prof. Pl. (Studiengangleiter)
- Zu wem: Dr. Görres
Fall 02.4 (Konfliktursprung): Falschaussage “Arbeitsüberlastung” durch Dekan/ Studiendekan/ Studiengangleiter
- Aussage: “Von März bis Dezember 2017 war Herr Görres Mitglied des QSL-Ausschusses des Fachbereichs. Im Dezember 2018 hat er seinen Rücktritt u.a. wegen Arbeitsüberlastung erklärt”.
- Von wem: Prof. Eg. (Dekan)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Schü. / Prof. Pl. / Frau Bl. / Prof. Re. (Präsident)
Fall 02.4 – i (Fortsetzung Fall 2.4): Falschaussage “Arbeitsüberlastung” / Beispiel Mobbing durch Vorgesetzte
- Aussage: “Er legte per 31.12.2017 sein Amt [im QSL-Ausschuss] mit der Begründung seiner Arbeitsüberlastung nieder.“
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. / Prof. Re. (Präsident)
Fall 02.4 – ii (Fortsetzung Fall 2.4): Falschaussage “Arbeitsüberlastung” / Beispiel Mobbing durch Vorgesetzte
- Aussage: “Die mehrfach geäußerten Hinweise auf seine Arbeitsüberlastung entsprechen vermutlich unter rein zeitlichen Aspekten der Realität. … Erneut bekräftigt die BFK ihre Aussage, dass die zeitliche Arbeitsüberlastung von Hr. Görres selbst angeführt und mehrfach beklagt wird.”
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. / Prof. Re. (Präsident)
- Weitere Falschaussagen dieser Art durch Prof. Schü. als Vorsitzender der BFK sind:
- Seite 3: “Einen Anlass oder Grund für die von Hr. Görres mehrfach beklagte Arbeitsüberlastung kann die Kommission …”
- Seite 4: “jedoch scheint es wahrscheinlicher, dass er angesichts seiner permanenten Arbeitsüberlastung in Verbindung mit …“
- Seite 8: “Warum sich seine mehrfach selbst bekundete Überlastung nach einer Einarbeitungsphase nicht reduzieren lässt …”
- Seite 12: “Unabhängig von der vorliegenden Genehmigung ist sein Angebot für Beratungsdienstleistungen … im Zusammenhang mit seiner permanenten Arbeitsüberlastung …”
- Seite 14: “Er war Mitglied der fachbereichsinternen QSL-Kommission, trat aus dieser wegen Überlastung zurück und …”
Fall 02.4 – iii (Fortsetzung Fall 2.4): Falschaussage “Arbeitsüberlastung” / Beispiel Mobbing durch Vorgesetzte
- Aussage: “Sehr geehrter Herr Görres, bei einer … Durchsicht ihres Schreibens vom 16.11.2020 [Anm.: Antrag für ein Forschungssemester] war ich zunächst überrascht, dass Sie … innerhalb eines Jahres eine sechsbändige Handbuchreihe konzipiert und mehrere hundert Seiten geschrieben haben. Es ist mir sehr rätselhaft, wie Sie dies in so kurzer Zeit bewerkstelligen konnten, da Sie in ihrem Selbstbericht mehrfach ausgeführt haben, dass an der Hochschule RheinMain Forschung nicht möglich sei und sie mit der Lehre mehr als überlastet seien.”
- Von wem: Prof. Ro. (Dekanin)
- Zu wem: Dr. Görres
Fall 02.4 – iv (Fortsetzung Fall 2.4): Falschaussage “Arbeitsüberlastung” / Beispiel Mobbing durch Vorgesetzte
- Wortlaut: “Eigene Vorarbeiten an der Fachbuchreihe haben Sie nur quantitativ mit Seitenzahlen angeführt. Dabei bleibt es unklar, wie diese umfangreiche Arbeit binnen eines Jahres geleistet werden konnte bei gleichzeitig beklagter permanenter Arbeitsüberlastung.”
- Von wem: Prof. Wa. (Präsidentin)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ro. (Dekanin) / Frau Bl. (Fachbereichsreferentin / Herr Boe. (Justiziar) / Herr Bo. (Verwaltung)
Fall 02.5 (Konfliktursprung): Dekan verweigert Korrektur inhaltlich falsches Protokoll zum Personalgespräch
- Aussage 1: “Sehr geehrte Herren, anbei mein Protokollentwurf des heutigen Dienstgesprächs mit der Bitte um Rückmeldung (Freigabe, Ergänzungsvorschläge) bis morgen Nachmittag. Beste Grüße Prof. Dr.‐Ing. … Eg..“
- Von wem: Prof. Eg. (Dekan) | 16.01.2018; 21:25 Uhr
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Schü. (Studiendekan) / Prof. Pl. (Studiengangleiter)
- Aussage 2: “Sehr geehrter Herr Görres, Ihre Nachricht [Anm.: Verweigerung der Freigabe des Protokolls] nehme ich zur Kenntnis. Da das Protokoll nicht von Ihnen zu unterschreiben ist, werde ich es in der Ihnen gestern übermittelten Formulierung heute unverändert an die Beteiligten und den Präsidenten verschicken”
- Von wem: Prof. Eg. (Dekan) | 17.01.2018; 10:47 Uhr
- Zu wem: Dr. Görres
- Aussage 3: “→ KB zdA [Anm.: K. Bl. zu den Akten], Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Kollegen, in der Anlage erhalten Sie das Protokoll des gestrigen ersten Dienstgespräches mit Prof. Dr.-Ing. … Görres zur Feststellung der Bewährung gemäß §3(3) [sic: §2(3)] der Satzung vom 08.10.2014 (AM 269) [sic: 296].“
- Von wem: Prof. Eg. (Dekan) | 17.01.2018; 11:02 Uhr
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Re. (Präsident) / Prof. Schü. (Studiendekan) / Prof. Pl. (Studiengangleiter)
Fall 03 (Konfliktursprung): Unrechtmäßige Einforderung der Anerkennung des Anforderungskataloges Professur
- Aussage | 05.02.2018: “Sehr geehrter Herr Görres, ich habe den gemäß unserer Satzung zur Bewährungsfeststellung notwendigen Anforderungskatalog zu Ihrer Professur 2-fach in Ihr Fach im Fachbereich gelegt. Bitte unterschreiben Sie auf der Kopie und legen diese wieder in mein Fach oder geben sie bei Frau Bl… ab.“
- Von wem: Prof. Eg. (Dekan)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Re. (Präsident a. D.) / Fr. Bl. (Fachbereichsreferentin)
- Aussage 2 | 26.02.2018: “Sehr geehrter Herr Görres, ich beziehe mich auf mein E-Mail vom 05.02.18 mit der ich Sie gebeten hatte, den in Ihrem Hausfach hinterlegten Anforderungskatalog vom 30.01.18 zu Ihrer Professur auf Seite 3 der Kopie mit „Zustimmend zur Kenntnis genommen“ zu unterschreiben und im Dekanat abzugeben. Ich nehme zur Kenntnis und zu den Akten, dass Sie dies nicht getan haben.”
- Von wem: Prof. Eg. (Dekan)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Re. (Präsident a. D.) / Fr. Bl. (Fachbereichsreferentin)
Fall 04 (Konflikteskalation): schwerwiegendes Fehlverhalten | Verletzung Fürsorgepflichten durch Präsidenten
- Aussage: “Sehr geehrter Kollege G…, ich bin vom Dekanat des Fachbereichs über den Mailwechsel bzgl. der Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung informiert worden. Bei allem Verständnis für Konflikte und damit verbundene Schwierigkeiten muss ich darauf hinweisen, dass es bezüglich der Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung für Professorinnen und Professoren keine Wahlfreiheit gibt. … Eine grundsätzliche Weigerung bzgl. der Übernahme derartiger Aufgaben stellt dann streng genommen eine Dienstpflichtverletzung dar, die disziplinarrechtlichn relevant ist.“
- Von wem: Prof. Re. (Präsident a. D.)
- Zu wem: Dr. Görres / Empfänger “dekanat-fab”
Fall 04.1 (Konflikteskalation): schwerwiegendes Fehlverhalten | Verletzung Fürsorgepflichten durch Präsidenten
- Aussage: “Wie sind denn Ihre Aussagen zu werten, wenn – nicht als Ablehnung der Übernahme der Aufgaben in der Selbstverwaltung, um die Sie der Dekan gebeten hatte? Einer entsprechenden Erläuterung sehe ich interessiert entgegen. Im Übrigen ist mir nicht klar, wie Sie darauf kommen, dass es sich bei meiner Mail um eine Abmahnung oder die Feststellung eines Dienstvergehens handeln könnte.“
- Von wem: Prof. Re. (Präsident a. D.)
- Zu wem: Dr. Görres / Dekanat Fachbereich AB / Personalabteilung Hochschule RheinMain
Fall 05 (Konflikteskalation): Unterstellung des ‘Nicht-Reden-Wollens’ durch Dekan / Diskreditierung Dr. Görres
- Aussage: “Sehr geehrter Herr Görres, (da Sie offensichtlich aus mir nicht ersichtlichen Gründen nicht mit mir direkt kommunizieren wollen, antworten Sie bitte Frau Bl…) der Präsident hat mir mitgeteilt, dass Sie ein Zwischenzeugnis wünschen.”
- Von wem: Prof. Eg. (Dekan)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Re. (Präsident); Fr. Bl. (Fachbereichsreferentin)
Fall 06 (Konflikteskalation): Zeugniszusage mit anschließender Zeugnisverweigerung / 1. Verweigerungsgrund
- Aussage 1 | 11.05.2018: “Den Wunsch zur Ausstellung eines Zwischenzeugnisses gebe ich an das Dekanat weiter. Vom Ablauf her wird dort ein entsprechender Entwurf erstellt und dieser dann von mir in die Endform gebracht. Von meiner Seite her wird es einige Tage dauern, dies umzusetzen, nachdem mir der Entwurf zugegangen ist.“
- Von wem: Prof. Re. (Präsident)
- Zu wem: Dr. Görres / Dekanat Fachbereich AB / Personalabteilung Hochschule RheinMain
- Aussage 2 | 23.08.2018: “Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt …, unter Bezugnahme auf Ihr o.g. Schreiben teile ich Ihnen mit, dass Ihrem Mandanten ein Anspruch auf ein “qualifiziertes” Zeugnis, d.h. auf ein Zeugnis mit einer Leistungsbeurteilung, derzeit nicht zusteht. … Nach … wird dem Beamten … ein Dienstzeugnis über Art und Dauer der von ihm begleiteten Ämter erteilt, wenn er daran ein berechtigtes Interesse hat. Das Dienstzeugnis muss dann auf Verlangen auch über die ausgeübte Tätigkeit und die Leistungen Auskunft geben. Unabhängig von der Frage, … fehlt es jedenfalls an einem berechtigten Interesse.”
- Wer: Hr. Boe. (Justiziar)
- Zu wem: RA von Dr. Görres
Fall 06.1 (Konflikteskalation): Zeugniszusage mit anschließender Zeugnisverweigerung / 2. Verweigerungsgrund
- Aussage 3 | 25.09.2018 (→ Fortsetzung Fall 06): “Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt …, … teile ich Ihnen nach nochmaliger Rücksprache mit dem Präsidenten und dem Dekan mit, dass wir uns … nicht dazu in der Lage sehen, Ihrem Mandanten derzeit ein qualifiziertes Zeugnis auszustellen: Unabhängig davon, ob Ihr Mandant tatsächlich konkrete Wechselabsichten hat, steht dem … entgegen, dass hierdurch das in unserer Satzung zur Feststellung der Bewährung … (Amtl. Mitteilung Nr. 296) vorgeschriebene Bewährungsfeststellungsverfahren vorweggenommen würde. … Vor dem Hintergrund von Art. 5 Abs. 3 GG erfolgt dann in einem wissenschaftsadäquaten Verfahren auf dessen Basis eine Bewertung der Leistungen durch eine sog. Bewährungsfeststellungskommission, … und eine Empfehlung abgibt, ob die Leistungen so positiv waren, dass eine Verbeamtung auf Lebenszeit empfohlen werden kann. Es liegt auf der Hand, dass mit einer Leistungsbeurteilung versehene Zwischenzeugnisse zu einem vorherigen Zeitpunkt gar nicht “seriös” ausgestellt werden könnten.”
- Von wem: Prof. Re. (Präsident) / Prof. Eg. (Dekan) / Hr. Boe. (Justiziar) → agieren zusammen gegen Dr. Görres
- Zu wem: RA von Dr. Görres
Fall 06.2 (Konflikteskalation): widerrechtliche Verweigerung eines qualifizierten Zeugnisses / Ausfertigung eines einfachen Zeugnisses mit 20 Fehlern / Schikanierung / Behinderung im beruflichen Fortkommen
- Vorgang: siehe Zwischenzeugnis HS RM an Dr. Görres | 28.09.2018
- Von wem: Prof. Re. (Präsident) / Fr. Be. (Abt. III Personal/Recht)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ro. (Dekanin)
Fall 07 (Konflikteskalation): zweites Personalgespräch zur Bewährungsfestellung | Verstoß gegen AM 296
- Aussage: (Zitat oder sinngemäß)
- von wem: (Name und Funktion)
- Zu wem: (z. B. konkrete Personen, Gremium, Kommission)
Fall 07.1 (Konflikteskalation): zweites Personalgespräch zur Bewährungsfeststellung mit Belastungseifer geführt
- Aussage: (Zitat oder sinngemäß)
- von wem: (Name und Funktion)
- Zu wem: (z. B. konkrete Personen, Gremium, Kommission)
Fall 08 (Konflikteskalation): Unterstellung Herausgabe Chat-Nachrichten zu ‘Mathe 1’ erzwungen zu haben
- Aussage: (Zitat oder sinngemäß)
- von wem: (Name und Funktion)
- Zu wem: (z. B. konkrete Personen, Gremium, Kommission)
Fall 08.1 (Konflikteskalation): ‘Mathe 1’ und der Ruf ‘Hauptschule RheinMain’ | Falschdarstellung durch BFK
- Aussage: (Zitat oder sinngemäß)
- von wem: (Name und Funktion)
- Zu wem: (z. B. konkrete Personen, Gremium, Kommission)
Fall 09 (Konflikteskalation): Austausch BFK durch Dekanin und Besetzung mit befangenen Mitgliedern
- Aussage: (Zitat oder sinngemäß)
- von wem: (Name und Funktion)
- Zu wem: (z. B. konkrete Personen, Gremium, Kommission)
Falschaussagen und Fehlverhalten der Bewährungsfeststellungskommission (BFK):
Nach Aussage der Hochschule RheinMain handelt es sich bei dem Verfahren zur Feststellung der Bewährung um ein “wissenschaftsadäquates Verfahren“, bei dem eine Bewährungsfeststellungskommission (BFK) in einem Gutachten eine Empfehlung abgibt, ob die Leistungen des neuberufenen Professors so positiv waren, dass eine Entfristung (→ Lebenszeitverbeamtung) vorgenommen werden kann (Nachweis). Die Aufgabe einer BFK besteht folglich darin, die fachliche Ausgewiesenheit (→ Leistung/Fachkompetenz/Expertise) von neuberufenen Professoren zu beurteilen. Eine BFK ist dafür mit drei erfahrenen Professoren/Wissenschaftlern besetzt, denen die Regeln der wissenschaftlichen Praxis bzw. für Gutachtertätigkeiten bekannt sind. Um den Ansprüchen eines “wissenschaftsadäquaten Verfahrens” und der AM 296 gerecht zu werden, hat jedes Gutachten einer BFK ausschließlich auf belegbaren Fakten zu gründen. Mutmaßungen, Unterstellungen, sachfremde Erwägungen, falsche Tatsachenbehauptungen, Unwahrheiten u. Ä. sind in einem solchen Gutachten nicht tolerierbar.
Nachfolgend wird aufgezeigt, wie die BFK (besetzt mit Prof. Schü., Prof. Ri. und Prof. Fa.) bei der Feststellung der Bewährung von Dr. Görres sehr schwerwiegende Fehler begangen hat und das BFK-Gutachten nicht die Mindestanforderungen eines “wissenschaftsadäquaten Verfahrens” bzw. der AM 296 erfüllt, da es voller Mutmaßungen, Unterstellungen, falscher Tatsachenbehauptungen, Unwahrheiten, Falschaussagen, Widersprüche u. ä. ist. Es wird zudem dargelegt, dass kein Mitglieder des Dekanats des FB AB (besetzt mit Prof. Ro., Prof. Rom. und Prof. Ka.) und auch nicht der Präsident der HS RM (Prof. Re.) diese gravierenden und sehr offensichtlichen Fehler korrigierte. Auch die nachfolgende Präsidentin (Prof. Wa.) korrigerte dieses Fehlverhalten nicht. Sie agierten folglich alle zusammen gegen Dr. Görres. Die Entlassung von Dr. Görres basiert auf dem Gutachten und der Empfehlung der BFK, die ein Gutachten voller offensichtlicher und unfassbarer Unwahrheiten abfasste.
Die Dr. Görres von der BFK und dem Dekanat unterstellten Mängel in Forschung, Selbstverwaltung, Sozialkompetenz u. a. sind widerlegbar und existieren nicht (siehe Erfahrungsbericht und diese Website). Sie wurden von der BFK und dem Dekanat erfunden, um ihn aus dem Fachbereich AB auszuschließen. Folglich wurde bei der Feststellung der Bewährung von Dr. Görres von mind. sieben Professoren der HS RM gezielt bzw. vorsätzlich eine Abwertung der Leistung/Fachkompetenz/Expertise von Dr. Görres vorgenommen. Dies ist nicht nur skandalös, sondern bringt vermutlich den schwerwiegensten Machtmissbrauchs-/Mobbing-/Missmanagement-Fall im deutschen Hochschulwesen hervor, bei dem mehr als sieben Professoren/Beamte ein erhebliches (evtl. strafrechtlich relevantes) Fehlverhalten aufweisen.
Fall 10: falsche Datengrundlage der BFK-Gutachten | Selektierung Dokumente | Verfahrensfehler
- Aussage: “Die Kommission nahm umgehend die Arbeit auf und analysierte folgende Unterlagen/Dokumente: 1. Selbstbericht Prof. Görres vom 30.09.2019; 2. Stellenausschreibung aus dem Zeitraum Dez. 2015 bis Feb. 2016 … 3. Schreiben Dekan Eg. vom 30.01.2018 an Prof. Görres; 4. Protokoll des Dienstgesprächs von Dekan Eg. vom 16.01.2018; 5. Protokoll des Dienstgesprächs von Dekanin Ro. vom 17.06.2019 sowie 6. Hess. Hochschulgesetz und die AM 296 der Hochschule RheinMain.“
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan)/ Frau Pa. / Prof. Re. (Präsident)
Fall 10.01: erhebliche und sehr offensichtliche Falschaussagen BFK | gedeckt von Dekanin/Präsident
- Aussage: “Seine latente Unzufriedenheit hat ihn wohl bewogen, sich erfolgreich an zwei anderen Hochschulen (Bremen und Karlsruhe) zu bewerben; eine eigene, im Rahmen der vorgelegten Papiere nicht belegte Angabe.”
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan)/ Frau Pa. / Prof. Re. (Präsident)
Fall 10.02: Falschaussagen BFK | gezielte Diskreditierung von Dr. Görres | “Spekualtion” im Gutachten
- Aussage: „Im Dienstgespräch am 16.01.2018 wurde Hr. Görres mit großem Nachdruck [Anm.: von Prof. Eg. und Prof. Schü.] darauf hingewiesen, dass seine Aushänge an der Tür seines Dienstzimmers jeglichen Gepflogenheiten eines ordentlichen Umgangs mit Studierenden an der HS … widerspräche. […] Diese Nachfrage nach dem Aushang und Hinweise dazu wurde zu einem großen Thema aufgebaut [Anm.: von Prof. Eg. und Prof. Schü.] und führte zu einem weiteren Zerwürfnis mit dem Dekan […]. Es kann nur spekuliert werden, warum das Thema für Hr. Görres diese besondere Wichtigkeit erfahren hat. Ob sich Hr. Görres von den Studierenden – nach seiner Ansicht mehrheitlich mit unterdurchschnittlicher Eignung – so sehr belästigt fühlte, dass er einen derartigen Aushang anbrachte oder ob es erzieherische Maßnahmen waren bleibt unklar.“
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan)/ Frau Pa. / Prof. Re. (Präsident)
Fall 10.03: Falschaussagen BFK | unzutreffende Zuschreibung Drittaussage | verfälschende Wiedergabe
- Aussage: „Die von ihm auf Seite 15 seines Selbstberichts vorgebrachte pauschale Kritik an der Qualität der Bauingenieurstudiengänge, wonach aufgrund der schlechten Lehre an der HSRM die Absolventen des Fachbereichs Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt bekämen, entbehrt jeglicher Grundlage.“
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan)/ Frau Pa. / Prof. Re. (Präsident)
Fall 10.04: Falschaussagen BFK (Fortsetzung von Fall 02.4)
- Aussage: „Der von Prof. Dr.-Ing. … Görres erklärte Rücktritt [Anm.: aus der QSL-Kommission] führte in der Folge zu ersten Missverständnissen und Irritationen mit dem Dekanat.“
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 10.05: verfälschende, abwertende Aussage BFK | schwerwiegendes Fehlverhalten BFK/ Dekanin/ Präsident
- Aussage: „Die Ergebnisse der Evaluationen seiner Lehrveranstaltungen zeigen eine gute bis sehr gute Bewertung durch die Studierenden mit besser werdenden Evaluationsergebnissen im Laufe der Probezeit. Die Qualität der Lehre und sein Engagement ist auf Basis der vorgelegten Evaluationsergebnisse als sehr positiv hervorzuheben. Dies wird durch zahlreiche Kommentare der Studenten im Rahmen der Evaluationen untermauert. Inwiefern beim Selbstbericht eine zielgerichtete Selektion der Kommentare aus den Evaluationen vorgenommen wurde, kann aufgrund der nicht gegebenen Einsicht in die Evaluationen nicht ausgesagt werden. Festzuhalten bleibt jedoch, dass es – wie wahrscheinlich immer – auch völlig andere Aussagen von Studierenden gibt. So gibt es in der Studierendenbefragung (BSL) aus dem SoSe 2019 Aussagen wie: „Dozenten, wie Prof. Görres legen ein unerhörtes Verhalten an den Tag.‘“
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 10.06: verfälschende, abwertende und diskrimierende Aussage | Falschaussage BFK
- Aussage: “Wie bei allen Neuberufenen war Hr. Görres in den ersten Semestern damit beschäftigt, seine Vorlesungen zu erarbeiten, diese didaktisch sinnvoll vorzubereiten und sich im Fachbereich zurecht zu finden. Von daher kann es nicht verwundern und trifft vermutlich auf die Mehrzahl des Kollegiums am Fachbereich und deren erste Semester zu, dass in diesem Zeitraum wenig bis keine Forschungsaktivitäten erfolgten. … seine Ausführungen im Selbstbericht auf Seite 23 lassen nicht erkennen, dass Hr. Görres beabsichtigt oder sich zukünftig in der Lage sehen wird, Forschung zu betreiben. … Hier zeigt sich, dass er nicht imstande ist, seine Arbeit entsprechend seiner Zielsetzung und seinen Lebensvorstellungen umfassend zu gestalten, zu priorisieren und dafür Kompromisse zwischen Lehre und Forschung einzugehen.”
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 10.07: spekulative, widersprüchliche Aussage BFK mit gezielt diskreditierendem Charakter
- Aussage: “Ebenso erstaunlich und wenig nachvollziehbar ist die (vgl. Ziffer 3.1 des Selbstberichts) von Hr. Görres bereits vollzogene Rückgabe von Autorenverträgen an den renommierten … Verlag, verbunden mit der Bitte einen anderen Autor zu beauftragen. […] Die Gründe für die Aufgabe der Buchprojekte, die ihm sicher ein beachtliches wissenschaftliches Renommee gebracht hätten, bleiben unklar […] Zwar konnte ein Grund der Aufgabe dieser Buchprojekte in seiner Fokussierung auf die Lehre liegen, jedoch scheint es wahrscheinlicher, dass er angesichts seiner permanenten Arbeitsüberlastung [Anm.: Unterstellung ist fortwährendes Mobbing] in Verbindung mit den wenigen Ressourcen am Fachbereich, nicht von einem ausreichendem Zeitbudget für seine zukünftigen Forschungsaktivitäten überzeugt ist. Hier zeigt sich, dass er nicht imstande ist, seine Arbeit entsprechend seiner Zielsetzung und seinen Lebensvorstellungen umfassend zu gestalten, zu priorisieren und dafür Kompromisse zwischen Lehre und Forschung einzugehen.“
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 10.08: Falschaussage BFK | BFK verwechselt “Haltung” und “Meinung” | gezielte Diskreditierung
- Aussage: “Er bekundet im Selbstbericht keinen Willen, wissenschaftlichen Nachwuchs betreuen zu wollen, da – wie auf Seite 23, Kap. 4 ausgeführt – pauschal unterstellt wird, dass es, im Bereich des Lehrgebiets „Baubetrieb und Baumanagement” – in seinem Umfeld keinen wissenschaftlichen Nachwuchs gibt. […] Damit entspricht er nicht den Anforderungen gemäß Stellenausschreibung sowie den Anforderungen an einen Hochschulprofessor.”
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 10.09: verfälschende, abwertende und diskrimierende Aussage | Falschaussage BFK
- Aussage: „Verglichen mit den geforderten 18,0 SWS je Semester hat Hr. Görres in den ersten fünf Semestern seiner Lehrtätigkeit an der HS … ein Defizit von 4,15 SWS entstehen lassen. Dieses Defizit an sich wäre noch kein Anlass zu einer Kritik, da es im Zuge von neu akkreditierten Curricula, zusätzlichen Wahlfächern, Vertretungen von Kollegen etc. schnell abgebaut werden kann, was in der Vergangenheit bei vielen Kollegen eintrat. Brisant ist dieses Defizit dagegen angesichts der von Hr. Görres mehrfach bekundeten Arbeitsüberlastung. … Vermutlich liegt ein Problem in seiner Selbstorganisation …“
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 10.10: verfälschende, abwertende und rufschädigende Aussage | vorsätzliche Falschaussage BFK
- Aussage: “Die mehrfach geäußerten Hinweise auf seine Arbeitsüberlastung [Anm.: bereits Jan. 2018 zurückgewiesen] entsprechen vermutlich der Realität, obwohl seine Stundenaufschriebe nicht über ein Zeiterfassungssystem belegt sind. Die Kommission geht davon aus, dass die Angaben wahrheitsgemäß gemacht wurden. Mit diesem geleisteten Zeitaufwand disqualifiziert sich Hr. Görres selbst in hohem Maße. Ein Professor mit seiner von ihm stets betonten Qualifikation und Erfahrung in der Bauwirtschaft (in Führungspositionen!) sollte über genügend Selbstdisziplin und Selbstorganisation verfügen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Offenkundig ist das bei Hr. Görres nicht der Fall, weshalb er die Verantwortung auf andere zu verlagern versucht. Tatsächlich erfüllt er damit eine der wesentlichsten Anforderungen, eine selbstständige Arbeitsorganisation in allen Bereichen einer Professur nicht. Über die Gründe kann nur spekuliert werden.“
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11: mehrfache Falschaussagen BFK | schwerwiegende Diffamierung von Dr. Görres
- Aussage:
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11.01: verfälschende, abwertende und rufschädigende Aussage durch BFK | Beispiel für “Täter-Opfer-Umkehr”
- Aussage:
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11.02: schwerwiegende Falschaussage BFK zur Petition der Studierenden aus WiSe 2019/20 | Diskreditierung Dr. Görres
- Aussage:
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11.03: bewusste Falschaussage BFK (Fortsetzung Fall 11.01) | Diskreditierung Dr. Görres
- Aussage:
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11.04: gravierende Falschaussage BFK | diskreditierend | rufschädigend | verleumderisch | üble Nachrede
- Aussage:
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11.05: Falschaussage BFK | diffamierend | rufschädigend
- Aussage:
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11.06: Falschaussage BFK | diffamierend | rufschädigend | diskriminierend
- Aussage: “Die Kommission hat keinen Zweifel, dass Hr. Görres aufgrund seiner umfangreichen Auslandserfahrungen in der Lage wäre, englischsprachige Lehrveranstaltungen anzubieten, was er allerdings bislang nicht tat […]”
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11.07: Falschaussage BFK | Spekulation | diskreditierend | rufschädigend | Mobbing (Fortsetzung Fall 11.06)
- Aussage: “In welchem Umfang er sich in Zukunft um die Zusammenarbeit mit internationalen Partnerhochschulen und -universitäten engagieren wird, vor allem angesichts seiner selbstbekundeten permanenten Arbeitsüberlastung …, kann nur spekuliert werden; erscheint aufgrund der vorliegenden Sachlage jedoch sehr unwahrscheinlich. Der Fachbereich pflegt viele Kooperationen zu internationalen Hochschulen und Universitäten.”
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11.08: abwertende und rufschädigende Aussage durch BFK | Falschaussage BFK | diffamierend
- Aussage: “Unstrittig ist, dass das Niveau von Lehrveranstaltungen hoch zu halten ist. Ebenso unstrittig ist aber auch, dass ein Professor des Fachbereichs den Ruf der Hochschule, den Ruf seiner Lehre und der seiner Kollegen sowie der Absolventen des Fachbereichs hochhalten muss. Dieses notwendige Selbstverständnis jedes Professors unseres Fachbereichs bedarf eigentlich keiner Erwähnung. Das Verhalten von Hr. Görres belegt leider nicht die in der Ausschreibung geforderte, vorhandene Sozialkompetenz.”
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11.09: verfälschende, abwertende Aussage BFK | Falschaussage BFK | Diffamierung | rufschädigend
- Aussage:
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Fall 11.10: in Ausarbeitung
- Aussage:
- Von wem: Prof. Schü. (BFK-Vorsitzender)
- Zu wem: Dr. Görres / Prof. Ri. (BFK-Mitglied) / Prof. Fa. (BFK-Mitglied) / Prof. Ro. (Dekanin) / Prof. Rom. (Studiendekan) / Prof. Ka. (Pro-Dekan) / Frau Pa. (Gleichstellungsbeauftragte) / Prof. Re. (Präsident)
Hinweis:
Ich werde, wie das HMWK dies gewünscht hat, jede Unwahrheit weiter auf diese Weise auf dieser Website aufarbeiten, so dass verantwortliche Personen und Juristen bewerten können, was im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen und an der Hochschule RheinMain an Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagment existiert und durch das Präsidium geduldet wird. Ich halte dies für dringend gebotene Aufklärungsarbeit.
Ich bestehe auf vollständige Rehabilitierung meiner Person und Rücknahme aller gegen mich erhobenen Unterstellungen und Unwahrheiten sowie auf disziplinarrechtliche Maßnahmen gegen alle daran beteiligten Mobber (Professoren; Beamte; Führungskräfte).
Jede Rückzahlungsforderung der Hochschule RheinMain für von mir geleistete Arbeit als Lehrkraft lehne ich ab. Ich lehne es ab, für Entwicklungen verantwortlich gemacht zu werden, für die ich – wie ausführlich dargestellt – nicht verantwortlich bin, und spreche mich gegen eine weitere Schädigung meines akademischen Rufs und meiner beruflichen Reputation durch Dritte aus.
Ich bin in diesem Konflikt nicht der Täter, sondern das (vielfache) Opfer meiner Vorgesetzten an der Hochschule RheinMain.